Kalifornien Reiseführer

Los Angeles Sehenswürdigkeiten

Warner Brothers, Paramount, Universal Studios, Sony Pictures Entertainment – all’ diese Filmstudios liegen in Los Angeles. Der Besuch eines Filmstudios lohnt sich auf jeden Fall. Wer einen wahren Einblick in die Welt des Films bekommen möchte, sollte die Warner Brothers VIP Tour buchen. Die Tour dauert gut 2 Stunden und führt in einen kleinen Gruppen über das Gelände der Studios. Man sieht unterschiedliche Filmsets, Fernsehstudios und Requisiten bekannter Produktionen. Am Ende der Tour besichtigt man ein Museum, in dem Kostüme und weitere Requisiten ausgestellt sind. Ebenfalls empfehlenswert ist die Paramount Studios Tour, bei der man einen ähnlichen Einblick in die Welt des Films bekommt. Die Universal Studios hingegen sind in erster Linie ein Freizeitpark mit vielen Fahrgeschäften. Die Hauptattraktion ist eine 40 minütige Fahrt durch bekannte Filmsets, bei der man allerdings in sehr großen Gruppen mit einer Bahn durch das Gelände gefahren wird. Wer am Dreh einer US-amerikanischen Serie oder Fernsehshow interessiert ist, hat die Möglichkeit im Internet kostenlose Tickets für eine Aufzeichnung zu reservieren. Die Aufzeichnungen sind sehr interessant und unterhaltsam, können aber bis zu 5 Stunden dauern.

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Der Hollywood Boulevard bildet das touristische Zentrum von Los Angeles. Hier liegen neben dem bekannten Walk of Fame und dem Hollywood and Highland Shoppingcenter auch das Dolby und das TCL Chinese Theatre. Das Dolby Theatre, in dem jährlich die Oscars verliehen werden, kann man im Rahmen einer geführten Tour besichtigen. Vor dem Chinese Theatre, das 1927 als Premierenkino eröffnet wurde, findet man Hand- und Schuhabdrücke zahlreicher Filmstars. In der näheren Umgebung des zentralen Hollywood Boulevards liegen das Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud’s, das Hollywood Museum und Ripley’s Believe It Or Not.

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Santa Monica liegt unmittelbar am Pazifischen Ozean. Hier befindet sich der bekannte Santa Monica Pier, auf dem die historische Route 66 endet. Auf dem Pier gibt es zahlreiche Restaurants und Fahrgeschäfte. Vom Riesenrad hat man einen schönen Blick auf die Küste Santa Monikas. Wer plant, das umliegende Küstengebiet bis Venice Beach zu erkunden, sollte sich ein Fahrrad leihen und direkt am Strand auf dem Boardwalk bis Venice Beach fahren. Hier trifft man auf freizügig gekleidete Frauen mit Inlinern, auf Beachboys, die mit ihren Surfbrettern zum Wasser gehen und auf braun gebrannte Volleyballspieler. Vorbei an jugendlichen Skateboardern geht es zum allseits bekannten Muscle Beach. Hier ziehen Bodybuilder die Blicke auf sich. Venice Beach ist Treffpunkt für Menschen aller Kulturen.

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Weitere Sehenswürdigkeiten Los Angeles

Downtown

In Downtown stehen die Wolkenkratzer und Geschäftsgebäude von Los Angeles. Auch die Walt Disney Concert Hall, eine der bedeutendsten Konzerthäuser der Welt, liegt in diesem Stadtviertel. Die Konzerthalle wurde im Oktober 2003 eröffnet und bietet Platz für 2.265 Besucher. Wer einen Abstecher nach Downtown macht, sollte auf jeden Fall die Aussichtsplattform der City Hall besuchen. Da diese keine offizielle Aussichtsplattform ist, muss man sich am Empfang anmelden und bekommt einen kostenlosen Besucherausweis. Damit kann man selbstständig auf die Plattform fahren. Außerdem sehenswert sind die Union Station, der Hauptbahnhof von Los Angeles und die historische Zahnradbahn Angel’s Flight.

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Hollywood Sign

Das Hollywood Sign ist das Wahrzeichen der Stadt. 1923 stellte eine Maklerfirma den Schriftzug Hollywoodland auf, um für Baugrundstücke in diesem Gebiet zu werben. Damals ahnte keiner, dass der Schriftzug einmal weltbekannt werden würde. Das Griffith Observatory befindet sich am Mount Hollywood im Griffith Park. Von hier hat man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt. Vor allem abends tummeln sich hier Touristen und Einheimische, um den Blick zu genießen.

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Getty Center

Das Getty Center liegt im Westen von Los Angeles auf einem Berg. Im J. Paul Getty Museum sind 50.000 Kunstwerke des Milliardärs Jean Paul Getty ausgestellt. Auch wer sich nicht für die Kunstwerke interessiert, sollte das Getty Center besuchen. Das Gebäude hat eine interessante Architektur. Außerdem hat man von hier einen schönen Blick auf Los Angeles, den Pazifischen Ozean und den Freeway 1. Der Eintritt ist kostenlos, man zahlt aber 15$ für das Parken. Mit einer Bahn fährt man vom Parkhaus den Berg hinauf zum Getty Center.

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Hollywood Sign

Santa Monica Pier

Blick vom Getty Center auf Los Angeles und den Freeway 1

Griffith Observatory in den Hollywood Hills

Warner Brothers Filmstudios

Hollywood Walk of Fame

Palmen in Beverly Hills

Rodeo Drive

Straßenschild in Los Angeles

Muscle Beach in Venice

Universal Filmstudios

Getty Center

Venice Beach

Paramount Filmstudios mit Hollywood Sign im Hintergrund

Walt Disney Concert Hall in Downtown

Chinese Theatre am Hollywood Boulevard

Polizeihelikopter von der Aussichtsplattform der City Hall

Fuß- und Handabdrücke vor dem Chinese Theatre am Hollywood Boulevard

Kino El Capitan am Hollywood Boulevard

Getty Center

Venice Beach

Hotelempfehlung Los Angeles: Shelter Hotel

San Francisco Sehenswürdigkeiten

Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen von San Francisco. Die Brücke ist ein Symbol für Freiheit und ein Sinnbild für die Vereinigten Staaten von Amerika. Die 2.737 m lange Brücke wurde 1937 eröffnet und verbindet San Francisco mit dem Marin County. Heutzutage befahren täglich rund 120.000 Fahrzeuge die Brücke. Vom Zentrum kann man mit dem Bus zum südlichen Ende der Brücke fahren. Von hier hat man einen der schönsten Blicke auf die Golden Gate Bridge. Wer einen Mietwagen hat, sollte über die Brücke hinüberfahren und am nördlichen Ende am Vista Punkt anhalten. Von diesem Aussichtspunkt hat man auch einen schönen Blick auf die Golden Gate Bridge und die dahinterliegende Stadt. Am Fuße der Brücke auf der südlichen Seite liegt das Fort Mason, das ebenfalls einen Besuch lohnt. Es diente früher zur Küstenverteidigung und als Militärhafen und wird heute vom National Park Service verwaltet.

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Die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz liegt in der Bucht von San Francisco und sollte auf jeden Fall besichtigt werden. Fort Alcatraz wurde 1853 bis 1859 erbaut und ab 1861 als Gefängnis genutzt. Ab 1934 war es ein Hochsicherheitsgefängnis, bis Robert F. Kennedy im März 1963 die Schließung anordnete. Tickets kosten inklusive der Schifffahrt zur Insel 30$ und sollten auf jeden Fall im Voraus online reserviert werden. Mit einem kostenlosen Audio Guide kann man die Insel und die Gefängnisgänge auf eigene Faust erkunden. Der Audio Guide beruht zum Teil auf Erzählungen von ehemaligen Insassen, die von ihrer Zeit in den maroden Zellen berichten. Der Rundgang führt unter anderem durch die Zellengänge, durch den Hochsicherheitstrakt, in den Speisesaal und den Innenhof. Außerdem hat man von der Insel einen schönen Ausblick auf San Francisco. Inklusive der beiden Schifffahrten sollte man für einen Besuch mindestens 3 Stunden einplanen.

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Fisherman’s Wharf ist das bekannte Hafenviertel von San Francisco, welches zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt zählt. Ein Teil von Fisherman’s Wharf ist der Pier 39, auf dem sich unzählige kalifornische Seelöwen angesiedelt haben. Neben Souvenirläden und Fahrgeschäften gibt es hier viele Restaurants, die vor allem für ihre Fischspezialitäten bekannt sind. Geht man 1 km parallel zum Wasser Richtung Golden Gate Bridge, erreicht man den Aquatic Park, der vom National Park Service verwaltet wird. Hier liegen einige historische Boote und Segelschiffe, die besichtigt werden können. Mit dem America The Beauty Pass ist die Besichtigung kostenlos.

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Weitere Sehenswürdigkeiten San Francisco

Coit Tower

Der Coit Tower ist ein 1934 erbauter und 64 m hoher Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill. Der Tower ist von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr geőfnet und kostet 7$ Eintritt. Man hat einen wunderschönen Rundumblick auf die Skyline und den Hafen von San Francisco. Erreichbar ist der Coit Tower per Bus mit der MUNI Route 39.

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Painted Ladies

Die Painted Ladies sind 7 sich ähnelnde Holzhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Die Häuser liegen am Alamo Square Park und sind mit den MUNI Buslinien 5, 21 und 24 zu erreichen. Hinter den Häusern liegt die Stadt zu Füßen, sodass man vor allem am Nachmittag sehr schöne Fotos machen kann.

Unsere Bewertung:

Twin Peaks

Die Twin Peaks sind 2 Hügel, die am Rande von San Francisco liegen. Auf dem nördlichen Hügel liegt der Christmas Tree Point, von dem man einen der schönsten Blicke auf San Francisco hat. Allerdings hat man nur bei gutem Wetter einen klaren Blick auf die Stadt. Zum Christmas Tree Aussichtspunkt gelangt man am besten mit dem Auto.

Unsere Bewertung:

Cable Cars

Die Cable Cars gehören zweifelsohne zu den beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten von San Francisco. Eine Fahrt mit dem Cable Car sollte auf jeden Fall zum Programm gehören. Perfekter Ausgangspunkt ist der Powell Street Turntable. Von hier kann man mit der Powell-Hyde Linie bis ans Wasser zum Aquatic Park fahren und so eine komplette Fahrt genießen. Wer an der Geschichte und der Technik der Cable Cars interessiert ist, kann das kostenlose Cable Car Museum besuchen.

Unsere Bewertung:

Cable Car mit Alcatraz im Hintergrund

Blick vom Fort Maison auf die Golden Gate Bridge

Painted Ladies

Alcatraz

Zellentrakt auf Alcatraz

Möwe im Aquatic Park mit der Golden Gate Bridge im Hintergrund

Fisherman's Wharf

Gefängniszelle auf Alcatraz

Golden Gate Bridge

alte Straßenbahn in San Francisco

Straße in San Francisco

Segelschiff im Aquatic Park nahe Fisherman's Wharf

Chinatown

Transamerica Pyramide und Columbus Haus in der Nähe von Chinatown

Hotelempfehlung San Francisco: Sheraton

National Parks

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Der Joshua Tree National Park ist eine Wüstenlandschaft zwischen der Mojave- und Colorado Wüste. Der südliche Eingang, an dem das Cottonwood Visitor Center liegt, ist 90 km von Palms Springs entfernt. Der Park bietet kurze Wanderungen und einige Aussichtspunkte. Besonders empfehlenswert ist der Cholla Cactus Garden, in dem man beeindruckende Fotos von den Kakteen machen kann. Außerdem sollte man den Aussichtspunkt Keys View nicht verpassen, da man von hier die San Andreas Spalte sehen kann, an der die Nordamerikanische und die Pazifische Platte aufeinandertreffen. Als eine kurze Wanderung eignet sich der 2,4 km lange Baker Dam Loop Trail, bei dem man einen schönen Eindruck von der üppigen Landschaft bekommt. Beachten sollte man, dass es in den Sommermonaten bis zu 45°C heiß werden kann.

Unsere Bewertung:

Der Yosemite National Park ist einer der meist besuchten National Parks in den USA. Hohe Granitfelsen, stürzenden Wasserfälle, glasklare Bäche und eine große Artenvielfalt ziehen jährlich über 3 Millionen Besucher an. Vom Westen kommend erreicht man den Park über den Highway 120 oder 140 und von Osten kommend über den im Winter gesperrten Tioga Pass. Die Hauptregion des 3080 Quadratkilometer großen National Parks erstreckt sich im Yosemite Valley, in dem auch das Yosemite Village liegt. Hier gibt es Campingplätze, das historische The Ahwahnee Hotel, zahlreiche Hütten, Restaurants, eine Arztpraxis, einen Laden und eine Tankstelle. Wer den Park über mehrere Tage besuchen möchte, sollte hier übernachten. Im Yosemite gibt es ein Netz aus 1.300 km langen Wanderwegen jeder Schwierigkeitskategorie. Einfache Trails sind unter anderem der Bridalveil Fall Trail, der Lower Yosemite Fall Trail und die Cook’s Meadow Loop. Ein schöner mittelschwerer Wanderweg ist der Vernal Fall and Nevada Falls Trail, den man beliebig kombinieren kann. Schwierige und anstrengende Wanderungen sind  der Snow Creek Trail, der Four Mile Trail und der Half Dome Trail. Da das tägliche Kontingent begrenzt ist, benötigt man für den Half Dome Trail ein Permit, das im Rahmen einer Verlosung vergeben wird. Der Half Dome sollte nur bestiegen werden, wenn man schwindelfrei und in guter Kondition ist. An vielen Stellen muss man sich an Stahlseilen festhalten. Vor allem die letzten 120 m zum Gipfel führen steil an der Felswand nach oben. Um sich besser an den Stahlseilen festhalten zu können, sollte man unbedingt Handschuhe mitnehmen. Für die Wanderung braucht man bis zu 12 Stunden. Den Trail sollte man nur bei gutem Wetter gehen und früh am Morgen starten. Im Park gibt es aber auch schöne Aussichtspunkte, die mit dem Auto zu erreichen sind. Vom Tunnel View hat man einen tollen Blick in das Yosemite Valley. Folgt man der Glacier Point Road bis zum Ende, erreicht man den Glacier Point, von dem man eine beeindruckende Sicht über die wunderschöne Landschaft des National Parks hat. Neben dem Yosemite Valley thront der mächtige Half Dome. Einen weiteren schönen Blick auf den Half Dome hat man vom Olmsted Point, der an der Tioga Road liegt. Von hier kann man die zahlreichen Wanderer auf dem Half Dome Trail erblicken. Auch für Extremkletterer hat der Yosemite etwas zu bieten. Der 1.000 m hohe Monolith El Capitan zieht Freikletterer aus aller Welt an, die die steilen Granitfelsen ungesichert hinaufklettern. Oftmals kann man die Kletterer von unten in den schwindelerregenden Höhen beobachten. Den El Capitan kann man aber auch über einen normalen Wanderweg erreichen. Neben dem Yosemite Valley wird auch das südliche Gebiet um Mariposa häufig besucht. Hier gibt es zahlreiche Sequoia Mammutbäume.

Unsere Bewertung:

Der Death Valley National Park liegt mitten in der Mojave Wüste, 200 km westlich von Las Vegas. Das Tal des Todes ist der trockenste Ort in den USA. Der tiefste Punkt liegt 86 m unter dem Meeresspiegel. Vor allem im Sommer kann es sehr heiß werden, Tagestemperaturen von 50°C sind keine Seltenheit. Wer Death Valley in den heißen Sommermonaten mit dem Auto besucht, sollte auf jeden Fall die Klimaanlage ausschalten, damit der Motor nicht überhitzt. Im National Park gibt es einige interessante Orte, man sollte mindestens 1 vollen Tag einplanen. Am bekanntesten ist das Badwater Basin, die Senke mit dem tiefsten Punkt Nordamerikas. Hier ist der gesamte Boden mit Salzkristallen überdeckt. Einen schönen Blick über Badwater Basin hat man vom Aussichtspunkt Dante’s View, der auf fast 1.700 m Höhe liegt. Der beeindruckendste Aussichtspunkt im Death Valley ist der Zabriskie Point. Von hier hat man vor allem am Morgen einen wunderschönen Blick über die beige farbene Erosionslandschaft. Unterhalb des Zabriskie Points führen einige Wanderungen entlang, die man allerdings nur machen sollte, wenn es nicht zu heiß ist. Einen Abstecher lohnt auch die Artist’s Palette. An den Gebirgshängen sind verschiedene Metalle oxidiert, sodass das Gestein in zahlreiche bunte Farben verfärbt ist. Die Artist’s Palette liegt am Artist’s Drive, eine Einbahnstraße parallel zur Badwater Road. Im Nordwesten des Death Valley National Parks findet man in der Racetrack Plaza die Wandernden Felsen. Hier bewegen sich bis zu 350 kg schwere Felsbrocken auf dem ausgetrockneten Salzsee sporadisch fort und hinterlassen Schleifspuren. Das Phänomen beschäftigt Wissenschaftler seit Jahren. Die Wandernden Felsen erreicht man über eine 40 km lange Schotterpiste, die man nur mit einem SUV fahren sollte. Im nördlichen Teil am Highway 190 liegen die Mesquite Flat Sand Dunes, die unter anderem als Wüstenkulisse für Star Wars verwendet wurden. Um alle Sehenswürdigkeiten anzuschauen lohnt es sich, mindestens 1 Nacht im Death Valley zu schlafen. Eine schöne Unterkunft ist The Ranch at Furnace Creek. Hier sind zahlreiche historische Gegenstände ausgestellt und in der Bar fühlt man sich wie im wilden Westen.

Unsere Bewertung:

FedEx Truck am Highway 10 zwischen Palm Springs und Joshua Tree National Park

Joshua Tree National Park

Joshua Tree National Park

Fahrt durch die Mojave Wüste zwischen Joshua Tree National Park und Needles

Fahrt durch die Mojave Wüste auf der historischen Route 66

Joshua Tree National Park

aktualisiert am 14. Mai 2015 von Marcel